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Klausen und Bärbele: Allgäuer Winterbrauchtum

Wenn die Nächte dunkler werden, tritt im Allgäu ein eindrucksvolles Brauchtum in Erscheinung. Klausen und Bärbele verbinden Masken, Bewegung und überlieferte Formen. Der Beitrag erzählt von der Tradition, ohne historische Termine auf die heutige Saison zu übertragen.

06.10.2026 · 1 Min. Lesezeit

Illustration aus der Printausgabe: Klausen und Bärbele: Allgäuer Winterbrauchtum© Dominik Ultes - stock.adobe.com

Winter erleben

Das Klausen- und Bärbeletreiben erwacht jedes Jahr im Allgäu, wenn die Nächte dunkler und kälter werden. Dieser jahrhundertealte Brauch ist tief in der Region verwurzelt und zieht Einheimische wie Besucher in seinen Bann. Rund um den Nikolaustag durchstreifen die „Klausen" die Dörfer: In Felle gehüllt und mit ohrenbetäubendem Glockengeläut, vertreiben sie symbolisch die bösen Geister und bannen den Winter.

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